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Unser Konzept wollen wir mit einem Zitat von Rulo Lange, dem Leipziger Buchkinder-Erfinder, beginnen:

„Buchkinderarbeit ist kluge Leseförderung. Denn jedes Buchkind liest. Es will den Vergleich mit den „echten“ von Erwachsenen geschriebenen Buch. Doch es geht weit darüber hinaus. Durch den selbstverständlichen Umgang mit dem Kulturgut Buch erwerben sich die Buchkinder durch eigenes „Tun“ das Rüstzeug für eine aktiven Teilhabe an einer demokratisch aufgestellten Bürgergesellschaft.“

 

 

 

 

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Die thematische Auslegung des Projektes ist umfangreich und reicht in der praktischen Ausführung vom ersten Malbüchlein bis zum gelungenen Resultat: dem selbstgemachten Buch. Alles in Eigenregie der Kinder, von den Kleinen (ab 6 Jahren) bis zu den Großen (bis 17 Jahren) und mit zurückhaltender Unterstützung.

„Hilf mir, es selbst zu tun.“ – Das Leitbild der Montessori-Pädagogik ist unser Ausgangspunkt. Darum soll sich die Probier- und Kreativlust der Kinder drehen. Die Kinder lernen unterschiedliche Buchbindetechniken und Gestaltungsmittel, spielen mit Wörtern und denken sich eigene Geschichten aus. Wir geben Anregungen zum Experimentieren, mit Papier, Bildern und Sprache und unterstützen die Kinder, die erlernten Techniken weiter zu entwickeln.

In den Kursen legen wir viel Wert auf eine verständliche Vermittlung der teilweise komplexen Techniken, so dass sie auch zuhause ohne professionelle Werkzeuge in einfacher Form wiederholt werden können. Am Ende steht die Freude über das eigene Buch . . . ein echtes Original mit viel Zeit, Ruhe und Spaß erarbeitet! 🙂

 

 

 

 

 

Selbstverständlicher & liebevoller Umgang mit dem Kulturgut Buch ist das Ziel.